LRC歌词

[ti:Erlkönig, D. 328]
[ar:Gérard Souzay/Jacqueline Bonneau]
[al:Schubert: Lieder]
[by:]
[offset:0]
[00:00.00]Erlkönig, D. 328 - Gérard Souzay (杰拉德·苏泽)/Jacqueline Bonneau
[00:04.93]Lyrics by:Johann Wolfgang Von Goethe
[00:09.87]Composed by:Franz Schubert
[00:14.81]Wer reitet so spät durch Nacht und Wind
[00:20.33]
[00:21.49]Es ist der Vater mit seinem Kind
[00:27.08]Er hat den Knaben wohl in dem Arm
[00:32.32]Er fasst ihn sicher er hält ihn warm
[00:37.63]
[00:42.67]Mein Sohn was birgst du so bang dein Gesicht
[00:47.64]
[00:49.27]Siehst Vater du den Erlkönig nicht
[00:54.65]
[00:55.99]Den Erlenkönig mit Kron' und Schweif
[01:01.20]
[01:02.46]Mein Sohn es ist ein Nebelstreif
[01:06.99]
[01:10.75]Du liebes Kind komm geh mit mir
[01:15.95]Gar schöne Spiele spiel' ich mit dir
[01:21.31]Manch' bunte Blumen sind an dem Strand
[01:26.68]Meine Mutter hat manch gülden Gewand
[01:30.59]Mein Vater mein Vater und hörest du nicht
[01:35.82]Was Erlenkönig mir leise verspricht
[01:40.25]
[01:41.38]Sei ruhig bleibe ruhig mein Kind
[01:45.03]In dürren Blättern säuselt der Wind
[01:47.87]
[01:49.74]Willst feiner Knabe du mit mir gehn
[01:52.69]Meine Töchter sollen dich warten schön
[01:55.34]Meine Töchter führen den nächtlichen Rein
[01:58.03]Und wiegen und tanzen und singen dich ein
[02:00.94]Sie wiegen und tanzen und singen dich ein
[02:03.21]
[02:04.81]Mein Vater mein Vater und siehst du nicht dort
[02:09.94]Erlkönigs Töchter am düstern Ort
[02:14.37]
[02:15.44]Mein Sohn mein Sohn ich seh es genau
[02:20.85]Es scheinen die alten Weiden so grau
[02:25.01]
[02:30.08]Ich liebe dich mich reizt deine schöne Gestalt
[02:34.57]Und bist du nicht willig so brauch ich Gewalt
[02:39.84]Mein Vater mein Vater jetzt fasst er mich an
[02:44.89]
[02:45.44]Erlkönig hat mir ein Leids getan
[02:50.13]
[02:51.26]Dem Vater grausets er reitet geschwind
[02:56.18]Er hält in Armen das ächzende Kind
[03:00.81]
[03:03.66]Erreicht den Hof mit Mühe und Not
[03:10.35]
[03:12.02]In seinen Armen das Kind war tot

文本歌词


Erlkönig, D. 328 - Gérard Souzay (杰拉德·苏泽)/Jacqueline Bonneau
Lyrics by:Johann Wolfgang Von Goethe
Composed by:Franz Schubert
Wer reitet so spät durch Nacht und Wind
Es ist der Vater mit seinem Kind
Er hat den Knaben wohl in dem Arm
Er fasst ihn sicher er hält ihn warm
Mein Sohn was birgst du so bang dein Gesicht
Siehst Vater du den Erlkönig nicht
Den Erlenkönig mit Kron' und Schweif
Mein Sohn es ist ein Nebelstreif
Du liebes Kind komm geh mit mir
Gar schöne Spiele spiel' ich mit dir
Manch' bunte Blumen sind an dem Strand
Meine Mutter hat manch gülden Gewand
Mein Vater mein Vater und hörest du nicht
Was Erlenkönig mir leise verspricht
Sei ruhig bleibe ruhig mein Kind
In dürren Blättern säuselt der Wind
Willst feiner Knabe du mit mir gehn
Meine Töchter sollen dich warten schön
Meine Töchter führen den nächtlichen Rein
Und wiegen und tanzen und singen dich ein
Sie wiegen und tanzen und singen dich ein
Mein Vater mein Vater und siehst du nicht dort
Erlkönigs Töchter am düstern Ort
Mein Sohn mein Sohn ich seh es genau
Es scheinen die alten Weiden so grau
Ich liebe dich mich reizt deine schöne Gestalt
Und bist du nicht willig so brauch ich Gewalt
Mein Vater mein Vater jetzt fasst er mich an
Erlkönig hat mir ein Leids getan
Dem Vater grausets er reitet geschwind
Er hält in Armen das ächzende Kind
Erreicht den Hof mit Mühe und Not
In seinen Armen das Kind war tot

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