LRC歌词

Ich habe keine Zeit mehr zu warten
werde ich wieder zum Nomaden
packe ich meine sieben Sachen
und zerschneide den roten Faden
Blau gelb grün,
zieht an mir vorbei,
wenn der Bootsmotor ausfällt
will ich Treibholz sein
Ohne Ruß an den Fingern
hast du nie wirklich gebrannt
wenn die Wände auf dich zukommen
ziehe die Beine an
Steige ich Leitern hinauf,
trete ich der Katze auf den Schwanz
ob nun Glück oder Pech,
haben sich schon Leute drin verrannt
Auch auf verbrannter Erde
wächst ein Samen gut
doch Nomadentum und Ernte
geht nicht unter meinen Hut
Keine magische Zeit
bin ich zu rational geworden
wenn ich sage ich bin ehrlich
zum ersten Mal gelogen
Die Grube in die ich falle
habe ich selber ausgehoben
und den zweiten Stein des Anstoß
habe ich selbst dahin geschoben

Und ich treib, und ich treib, und ich treib
und ich treib an mir vorbei
und ich reiß, und ich reiß
ich reiße alles ein
und ich weiß und ich weiß,
ich weiß nicht was dann bleibt
ist nicht meine (ist nicht meine)
ist nicht meine Zeit
Und ich treib und ich treib
ich treib an mir vorbei
und ich reiß und ich reiß
ich reiße alles ein
und ich weiß, und ich weiß,
ich weiß nicht was dann bleibt
ist nicht meine (ist nicht meine)
ist nicht meine Zeit

Manchmal schaue ich zurück
frage mich bin ich zu weit gegangen
doch bleibe lieber stecken
als überhaupt nicht anzufangen
Bleibst du auf der Strecke
geht es irgendwann mal weiter man
ich habe doch keinen Plan
was weite Reisen anbelangt
Schau mich nicht so an
ich ziehe im Luftschloss die Gardinen zu
hab selbst so meine liebe Not
Riesenmut – nie genug
Nach tausend Meilen Wüste
habe ich langsam einen Riesendurst
doch schlecht kann es nicht sein
wenn du es für deinen Seelenfrieden tust
Rede ich mir zu
rede ich mir zu
Das Feuerwerk da unten
ist nur Funkenflug für uns
Flammenexplosion
große Augen – große Kunst
Also bitte hilf mir fliegen
ich habe das längst verlernt
du hast Sterne in den Augen
aber wo kommen die her

Und ich treib, und ich treib, und ich treib
und ich treib an mir vorbei
und ich reiß, und ich reiß
ich reiße alles ein
und ich weiß und ich weiß,
ich weiß nicht was dann bleibt
ist nicht meine (ist nicht meine)
ist nicht meine Zeit
Und ich treib und ich treib
ich treib an mir vorbei
und ich reiß und ich reiß
ich reiße alles ein
und ich weiß, und ich weiß,
ich weiß nicht was dann bleibt
ist nicht meine (ist nicht meine)
ist nicht meine Zeit

Und ich treib, und ich treib, und ich treib
und ich treib an mir vorbei
und ich reiß, und ich reiß
ich reiße alles ein
und ich weiß und ich weiß,
ich weiß nicht was dann bleibt
ist nicht meine (ist nicht meine)
ist nicht meine Zeit
Und ich treib und ich treib
ich treib an mir vorbei
und ich reiß und ich reiß
ich reiße alles ein
und ich weiß, und ich weiß,
ich weiß nicht was dann bleibt
ist nicht meine (ist nicht meine)
ist nicht meine Zeit

文本歌词

Ich habe keine Zeit mehr zu wartenwerde ich wieder zum Nomadenpacke ich meine sieben Sachenund zerschneide den roten FadenBlau gelb grün,zieht an mir vorbei,wenn der Bootsmotor ausfälltwill ich Treibholz seinOhne Ruß an den Fingernhast du nie wirklich gebranntwenn die Wände auf dich zukommenziehe die Beine anSteige ich Leitern hinauf,trete ich der Katze auf den Schwanzob nun Glück oder Pech,haben sich schon Leute drin verranntAuch auf verbrannter Erdewächst ein Samen gutdoch Nomadentum und Erntegeht nicht unter meinen HutKeine magische Zeitbin ich zu rational gewordenwenn ich sage ich bin ehrlichzum ersten Mal gelogenDie Grube in die ich fallehabe ich selber ausgehobenund den zweiten Stein des Anstoßhabe ich selbst dahin geschobenUnd ich treib, und ich treib, und ich treibund ich treib an mir vorbeiund ich reiß, und ich reißich reiße alles einund ich weiß und ich weiß,ich weiß nicht was dann bleibtist nicht meine (ist nicht meine)ist nicht meine ZeitUnd ich treib und ich treibich treib an mir vorbeiund ich reiß und ich reißich reiße alles einund ich weiß, und ich weiß,ich weiß nicht was dann bleibtist nicht meine (ist nicht meine)ist nicht meine ZeitManchmal schaue ich zurückfrage mich bin ich zu weit gegangendoch bleibe lieber steckenals überhaupt nicht anzufangenBleibst du auf der Streckegeht es irgendwann mal weiter manich habe doch keinen Planwas weite Reisen anbelangtSchau mich nicht so anich ziehe im Luftschloss die Gardinen zuhab selbst so meine liebe NotRiesenmut – nie genugNach tausend Meilen Wüstehabe ich langsam einen Riesendurstdoch schlecht kann es nicht seinwenn du es für deinen Seelenfrieden tustRede ich mir zurede ich mir zuDas Feuerwerk da untenist nur Funkenflug für unsFlammenexplosiongroße Augen – große KunstAlso bitte hilf mir fliegenich habe das längst verlerntdu hast Sterne in den Augenaber wo kommen die herUnd ich treib, und ich treib, und ich treibund ich treib an mir vorbeiund ich reiß, und ich reißich reiße alles einund ich weiß und ich weiß,ich weiß nicht was dann bleibtist nicht meine (ist nicht meine)ist nicht meine ZeitUnd ich treib und ich treibich treib an mir vorbeiund ich reiß und ich reißich reiße alles einund ich weiß, und ich weiß,ich weiß nicht was dann bleibtist nicht meine (ist nicht meine)ist nicht meine ZeitUnd ich treib, und ich treib, und ich treibund ich treib an mir vorbeiund ich reiß, und ich reißich reiße alles einund ich weiß und ich weiß,ich weiß nicht was dann bleibtist nicht meine (ist nicht meine)ist nicht meine ZeitUnd ich treib und ich treibich treib an mir vorbeiund ich reiß und ich reißich reiße alles einund ich weiß, und ich weiß,ich weiß nicht was dann bleibtist nicht meine (ist nicht meine)ist nicht meine Zeit

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